Auch der Kakao kommt aus dem tropischen Regenwald. Er hat seinen Ursprung in Mittelamerika und wurde bereits von den Vorfahren der Mayas und Azteken angebaut. Die Azteken nannten ihr Kakaogetränk
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Die bis heute gültige wissenschaftliche Bezeichnung der Kakaopflanze stammt von dem schwedischen Botaniker Carl von Linné. Er nannte sie
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Die Hauptanbaugebiete des Kakaos liegen in den Tropen. Das Land mit dem höchsten Kakaoertrag liegt in
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Größtenteils wird der Kakao zu verschiedenen Arten von Schokolade weiterverarbeitet. Die meiste Schokolade wird in Europa gegessen. An der Spitze stand 2004
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Viele Früchte aus dem Regenwald, die exportiert werden, werden auf Plantagen angebaut. Die Plantagenarbeiter bekommen meist nur sehr wenig Geld für ihre Arbeit. Das meiste Geld verdienen die verarbeitenden Firmen. Wenn man eine Tafel Schokolade mit 24 Stückchen nach dem Gewinn aller beteiligten Arbeiter und Firmen aufteilt, so verdient z.B. die Schokoladenfabrik an einer kommerziell gehandelten Tafel Schokolade etwa 9,5 Stückchen Schokolade. Ein Plantagenarbeiter verdient dagegen etwa
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Um der Ausbeutung der Arbeiter entgegenzuwirken, gibt es auch Produkte die fair gehandelt sind. Das heißt, dass bei diesen Produkten der Gewinn gerechter verteilt wird und der Plantagenarbeiter bzw. Bauer einen höheren Lohn für seine Arbeit bekommt. In Deutschland können Fair gehandelte Produkte an diesem Symbol erkannt werden:
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