Die 3 Säulen der Stiftung

Hauptteil

Ausstellung

Öffnungszeiten:
Montag - Donnerstag 9.00 - 16.00 Uhr                                     Freitag                     9.00 - 15.00 Uhr 
Sonnabend/Sonntag 10.30 - 17.00 Uhr 

Ansprechpartner/Informationen:

Bernd Dietmar Kammerschen
Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt
Neustädter Markt 19 (Blockhaus)
01097 Dresden

Telefon: +49(0)351 81416 751
Telefax: +49(0)351 81416 775

E-Mail-Kontakt

vom 03.07.10 - 31.08.10 im Kellerhaus am Schloss Lichtenwalde, Ausstellungsraum 

 Landschaftsmalerei von Martin Keller

Der Dresdner Martin Keller malt seit seiner frühen Jugend, bildete sich autodidaktisch weiter und bevorzugte die impressionistische Landschaftsmalerei. Er erlernte die Berufe des Malers, Steinbildhauers und Steinmetzes. In den Jahren 2000 bis 2002 interessierten ihn als Gasthörer an der Hochschule für bildende Kunst in Dresden die Angebote Anatomie, Architektur und Umweltgestaltung. Er absolvierte des Weiteren ein Abendstudium „Radierung und Druckgrafik“ in Dresden im Riesa efau und war vier Jahre Mitglied im osterzgebirgischen Kunstkreis. Mit Ausstellungen in Dresden, Meißen, Oschatz und anderen Städten konnten seine Bilder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Martin Keller arbeitet zum größten Teil in Öl mit Palettmesser und Malspachtel. Seine wunderschönen Landschaftsbilder sind heute im Stil des zeitgenössischen Realismus gemalt. Schauen und bewundern Sie.    


vom 01.09.10 - 31.10.10 im Kellerhaus am Schloss Lichtenwalde, Ausstellungsraum

Naturfotografie zum Thema "Malus domesticus - Ein kultivierter Apfel?" von Katrin Bemmann

Katrin Bemmann wurde 1983 in Rochlitz geboren.

Der Fotografie galt ihr Interesse schon in sehr frühen Jahren und entwickelte sich zu einem leidenschaftlichen Hobby. Im hauseigenen Fotolabor der Universität Lüneburg erwarb sie Grundkenntnisse im Umgang mit Fotochemie und den Ablauf der Entwicklungsprozesse.

Nach einem Praktikum bei einem Lüneburger Fotografen entschloss sie sich ihre künstlerischen Ambitionen professionell auszubauen und bewarb sich an mehreren Hochschulen. Seit 2006 studiert sie Gestaltung in Bielefeld und beschäftigt sich dort medientheoretisch, technisch und künstlerisch mit dem Medium Fotografie.

Ihre Themenpalette ist breit gefächert und reicht von Modefotografie über Portraits bis hin zu Künstlerisch-Abstraktem. Im Hinblick auf ihr bevorstehendes Diplom konzentriert sie sich nun auf den „Apfel“ und seine kunsthistorischen und theoretischen Eigenschaften. In dieser Ausstellung werden interessante fotografische Betrachtungen des Apfels, zusammen mit Texten von Eckart Brandt, gezeigt und kritisch hinterfragt.

Ein Herantasten an die Frucht, den Baum und seine Verschiedenartigkeit in Form und Farbe.