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Helfen Sie uns auf die Sprünge!

Wir freuen uns über unseren zahlreichen Nachwuchs in unseren Wildpferdeherden in der Bergbaufolgelandschaft Deutzen und Bockwitz. Hier betreiben wir ein Beweidungsprojekt mit Wildpferden mit dem Ziel der Offenlandhaltung.
Zur Erhaltung Offenland liebender Arten und deren Lebensräume ist es erforderlich, 

der fortschreitenden Verbuschung auf der Fläche Einhalt zu gebieten. Diese Arbeit leisten unsere Konikspferde. Sie sind unsere Naturschutzhelfer vor Ort und leisten gute Arbeit.

Seit 2010 verpachtet die LaNU das Gebiet um Deutzen und Bockwitz großräumig zur extensiven, ganzjährigen Beweidung mit Wildpferden (Koniks).


Da die Wildpferde – abgesehen von wenigen Ausnahmen - auch in der vegetationsarmen Jahreszeit zwischen November und März nicht zugefüttert werden, fressen sie in dieser Zeit die weniger schmackhaften Pflanzenteile. Damit erfolgt eine wirkungsvolle Zurückdrängung der Gehölze, wodurch der halboffene Charakter der Landschaft erhalten werden kann.
Besondere Bedeutung besitzt das Gebiet für den Vogelschutz. In der Vergangenheit konnten nun wieder regelmäßig Brutbestände z.B. des Wachtelkönigs oder Rohrdommel und des Neuntöters nachgewiesen werden. Darüber hinaus bietet sich jedes Jahr im Herbst ein grandioses Naturschauspiel, wenn die nordischen Wildgänse ihren Schlafplatz aufsuchen, bevor sie weiter gen Süden ziehen.

Mit Ihrer Spende wollen wir die Wege und Aussichtspunkte für Ihre Wanderung oder Radtour „in Schuss“ halten und Informationstafeln zur Bergbaufolgelandschaft und unserem Beweidungsprojekt aufstellen.

Drei Wünsche auf einmal! - Umweltbildung, Geschichte und Natur- und Landschaftsschutz

Das Stadtbild von Meißen wird besonders durch den Burgberg geprägt. Die Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt (LaNU) hat einen Teil des südlichen Burgbergs erworben, um dort wieder einen Terrassenweinberg anzulegen. Er bietet einen herrlichen Blick auf die Elbe und auf die Altstadt von Meißen. Durch das Projekt wird auch das Stadtbild Meißens aufgewertet und ein nachhaltiger Beitrag zur Erhaltung und 

Wiederherstellung des natürlichen und kulturellen Erbes der Weinbaulandschaft des Elbtals geleistet.


Er wird vor allem durch Schüler des Landesgymnasiums St. Afra unter fachkundiger Anleitung bewirtschaftet und steht nun für verschiedene Umweltbildungsprogramme im Bereich Biotop- und Artenschutz zur Verfügung. Der Weinberg am Burgberg Meißen zeigt beispielhaft, wie ökologische Bewirtschaftung, Naturschutz, Umweltbildung und der Erhalt wertvoller Elemente unserer Kulturlandschaft positiv zusammenwirken.


Zu den Spendenmöglichkeiten

Rettet den Hamster!

Noch vor wenigen Jahrzehnten galt der Feldhamster als Plage: Wo er auftrat, folgten Ernteschäden. Aufgrund seiner Paarungsfreude und den fehlenden natürlichen Feinden vermehrte er sich rasant - nur durch gezielte Bekämpfung ließen sich die Verluste der Landwirtschaft eindämmen.


Heute hat sich die Lage um 180 Grad gewendet: Der Feldhamster ist in Sachsen vom Aussterben bedroht. Selbst in seinem letzten Rückzugsgebiet, in Nordwestsachsen, 

existieren nur noch wenige, verstreute Vorkommen. Landwirtschaft und Naturschutz haben daher ein Bündnis zum Schutz des Feldhamsters geschlossen: In der Agrarlandschaft zwischen Leipzig und Delitzsch sollen Hamsterpopulationen gedeihen - unter Rücksichtnahme auf die bewirtschafteten Ackerflächen.


Für den Feldhamster spenden

Andrea Gößl

Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt
Riesaer Straße 7
01129 Dresden

+49 (0)351 - 81 41 67 57
+49 (0)351 - 81 41 67 75
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Über uns

Bilden, Fördern, Bewahren, Gestalten - gemeinsam für Natur und Umwelt in Sachsen.