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Inklusion in der Umweltpädagogik

Inklusion in der Umweltpädagogik

Bausteine UmweltBildung für nachhaltige Entwicklung

Am:
Waldpädagogikzentrum OberHOLZhaus

Die Herausforderungen an Kindereinrichtungen und Schulen steigen im Zuge der Forderung nach Teilhabe aller Menschen auch in der Naturpädagogik. Seien es Sinnes- und Bewegungseinschränkungen, Lernschwierigkeiten oder geringe Sprachkenntnisse – für all das gilt Inklusion heute als Schlüsselwort. Gemeinsam und gleichberechtigt leben und lernen ist dabei das Ziel.

Neben der Vermittlung fachspezifischen Wissens geht es bei inklusiven Programmen vor allem um die Förderung des Gemeinschaftsgefühls, Stärkung der Handlungskompetenz des Einzelnen und der Sensibilisierung für die Fähigkeiten des Anderen. Als Hilfestellung für Umweltpädagogen wurden wichtiges Grundlagenwissen und Empfehlungen für die praktische Bildungsarbeit in einem Bildungsmodul Inklusion – Pädagogik- Natur zusammengestellt. Es besteht aus 6 Themenblöcken. In dieses Bildungsmaterial werden die Teilnehmer im Rahmen der Schulung eingeführt und können ausgewählte Einzelbausteine selbst erproben. Die Teilnehmer erhalten im Anschluss an die Veranstaltung ein Exemplar des Umweltbildungsmoduls für die eigene Einrichtung.


Teilnahmevoraussetzung:

Die Teilnahme erfolgt auf der Basis des Hygienekonzeptes der Aklademie der LaNU für unsere Veranstaltungen.

Hinweise:

Die Weiterbildung wird als D-Modul für zertifizierte Waldpädagogen anerkannt und ist geeignet zur Weiterbildung von Zertifizierten Natur- und Landschaftsführern (ZNL).

Ort

Waldpädagogikzentrum OberHOLZhaus , Störmtaler Weg 2 , 04463 Großpösna ( in Google Maps aufrufen )

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Katrin Weiner

Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt
Akademie

+49 (0) 351 81416 609
+49 (0) 351 81416 666
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Diese Veranstaltung ist bereits beendet.

Veranstaltungsunterlagen

Veranstaltungsflyer

Hygienekonzept der Akademie der LaNU