Bänken am Grabschützer See

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Teilansicht des Grabschützer Sees auf der gleichnamigen LaNU-Fläche

Aus Ödnis wird Wildnis – wo bis Ende der 1980er Jahre noch Braunkohlebagger den Boden aufgewühlt haben, ist heute wieder ein Natur-Kleinod entstanden.

Hier nisten Grauammer, Seeadler und Rohrdommel; Kammmolch und Wechselkröte sind hier heimisch geworden.

Möglich gemacht hat dies die LaNU, die 2002 die Bergbaufolgelandschaft erworben und für den Naturschutz gesichert hat. Hier kann sich die Natur wieder frei entfalten und gewinnt nach und nach die durch den Braunkohletagebau zerstörten Landschaften für sich zurück. Die natürliche Sukzession wird unterstützt durch ein Beweidungsprojekt mit Schottischen Hochlandrindern und Konikpferden. Offenlandflächen bleiben so erhalten, die verschiedene heute selten gewordene Vogelarten wie der Wiedehopf oder Neuntöter als Lebensraum bevorzugen.

Die LaNU erschließt diesen Naturraum behutsam mit einem Naturlehrpfad.
Doch noch lädt hier kaum eine Sitzbank zum Verweilen ein. Das können Sie mit Ihrer Spende ändern.
Ab einer Spende von EUR 1.000 statten wir eine neu aufgestellte Bank mit einer kleinen Widmungstafel aus.
Hinweis: Wenn Sie für Ihre Spende das Spendentool auf unserer Spenden-Seite nutzen, wählen Sie bitte unter "Ihr Spendenzweck:" den Eintrag "Sitzbänke am Lehrpfad Grabschütz" aus.

Spendenkonto
Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt - Naturschutzfonds
Bank: Sparkasse Meißen
IBAN: DE 78 8505 5000 3000 0040 08
BIC: SOLADES1MEI
Verwendungszweck: Sitzbank am Lehrpfad Grabschütz

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Bergbaufolgesee Grabschütz von oben
Montage Spendentafel an einer Bank am Lehrpfad Grabschütz
Spendentafel Naturlehrpfad Bank/Grabschütz
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