Die Kenntnis der Tiere und Pflanzen unserer Heimat hilft, sie zu schätzen und sie auch zu lieben
„Umweltmobile sind als sogenannte Freilandlabore gut geeignet, Kindern und Jugendlichen die Schönheit unserer heimischen Natur nahe zu bringen. Nur wer Tiere und Pflanzen kennt, kann sie schätzen und lieben lernen“, so Landrat Henry Graichen in Brandis.
Im Forum Grillensee in Brandis (Landkreis Leipzig) fand auf Einladung der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt (LaNU) das diesjährige bundesweite Vernetzungstreffen der Umweltmobile statt. Landrat Henry Graichen und der Stiftungsdirektor der LaNU Robert Clemen begrüßten sehr herzlich die Angereisten. Das Meeting wurde von den Medien gern angenommen: MDR Sachsen, DPA und das Muldental TV berichteten von dem Treffen.
Mehr als 50 Betreiber von Umweltmobilen waren trotz der schnee- und eisreichen Wintertage Anfang Februar nach Sachsen gekommen. Sie stellten hier ihre Umweltmobile mit den verschiedenen technischen Ausstattungen und bundeslandspezifischen Vorhaben der mobilen Umweltbildung vor. Natürlich spielte während des dreitägigen Treffens der wichtige Informationsaustausch unter Kollegen die bedeutende Rolle. Exkursionen zu den wichtigen Aushängeschildern des Engagements für den Natur- und Umweltschutz in der Region durften natürlich nicht fehlen. Diese führten in den Leipziger Zoo, in die Bergbaufolgelandschaft des Werbelliner Sees (Nordsachsen), zur Auewaldstation und in das Naturkundemuseum Leipzig.