Inklusion in der Umweltpädagogik Bausteine UmweltBildung für nachhaltige Entwicklung (B 37/26)

Die Herausforderungen an Kindereinrichtungen und Schulen steigen im Zuge der Forderung nach Teilhabe aller Menschen auch in der Naturpädagogik. 

Seien es Sinnes- und Bewegungseinschränkungen, Lernschwierigkeiten oder geringe Sprachkenntnisse – für all das gilt Inklusion heute als Schlüsselwort. Gemeinsam und gleichberechtigt leben und lernen ist dabei das Ziel. 

Neben der Vermittlung fachspezifischen Wissens geht es bei inklusiven Programmen vor allem um die Förderung des Gemeinschaftsgefühls, Stärkung der Handlungskompetenz des Einzelnen und der Sensibilisierung für die Fähigkeiten des Anderen. 

Als Hilfestellung für Umweltpädagogen wurden wichtiges Grundlagenwissen und Empfehlungen für die praktische Bildungsarbeit in einem Bildungsmodul Inklusion – Pädagogik- Natur zusammengestellt. Es besteht aus 6 Themenblöcken. In dieses Bildungsmaterial werden die Teilnehmer im Rahmen der Schulung eingeführt und können ausgewählte Einzelbausteine selbst erproben. 

Die Teilnehmer erhalten im Anschluss an die Veranstaltung ein Exemplar des Umweltbildungsmoduls für die eigene Einrichtung. 

Zielstellung

Die Veranstaltung richtet sich an Pädagogen, Umweltbildner und Erzieher, die mit Kindern in Kindertagesstätten, Schulen, Horten und Freizeiteinrichtungen arbeiten.

Hinweise

Die Veranstaltung wird anerkannt als Weiterbildung für ZNL.

Datum

23.02.2026 - 24.02.2026

Ort

Forstbotanischer Garten Tharandt / WaldErlebnisWerkstatt SYLVATICON

Am Forstgarten 1
01737 Tharandt

Thema

Bildung/Erziehung

Kontakt

Katrin Weiner

Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt

+49 (0) 351 81416 609
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Programm
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